K. Mayr, H. Ocenasek, R. Pokan (1), W. Benzer (2)
Centrum für Lebensstilmedizin, Linz
(1) Österreichisches Institut für Sportmedizin, Universität Wien
(2) Institut für Sportmedizin, Landeskrankenhaus, Feldkirch
im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft für ambulante kardiologische Prävention und Rehabilitation (AGAKAR)
Metabolic Center in Kooperation mit akkreditierten Zentren für ambulante kardiologische Prävention und Rehabilitation
Rochus Pokan (1), Karl Mayr (2), Rudolf Prager (3)
(1) Institut für Sportmedizin der Universität Wien, Auf der Schmelz
(2) Centrum für Lebensstilmedizin, Linz
(3) Abteilung für Stoffwechselerkrankungen und Nephrologie, Krankenhaus Hietzing
Autor: Univ. Prof. Dr. Paul Haber
Informationen für Ärzte und Übungsleiter
Die AGAKAR präsentiert Empfehlungen für körperliches Training als Medikament in der kardiovaskulären Prävention und Rehabilitation
Autoren: Arbeitsgemeinschaft für ambulante kardiologische Prävention und Rehabilitation (AGAKAR) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für theoretische und klinische Leistungsmedizin der Hochschullehrer Österreichs (ATKL)
Über viele Jahre waren Internisten und Kardiologen von Thomas Hilton's „Rest and Pain" beeinflusst und verordneten ihren Herzkreislaufpatienten besonders nach akuten Ereignissen oder überhaupt körperliche Schonung. In den letzten drei Jahrzehnten hat sich diese Strategie völlig gewandelt. Nicht zuletzt durch den Einfluss der Sportmedizin wird heute ein nachhaltiges herzkreislaufwirksames körperliches Training sowohl in der Primärprävention von Herzkreislauferkrankungen, als auch in der Sekundärprävention und Rehabilitation z.B. nach Myokardinfarkt, perkutaner transluminaler Koronarangioplastie, aortokoronarer Bypassoperation, ja sogar bei kompensierter Herzinsuffizienz empfohlen.
Körperliches Training ist Hauptbestandteil kardiologischer Rehabilitations- und Präventionsprogramme. Für den nicht speziell mit der Trainingslehre befassten Arzt ist es aber nicht immer einfach, die zur richtigen Beratung eines Patienten notwendigen Unterlagen gerade bei der Hand zu haben. Deshalb hat die Arbeitsgemeinschaft für ambulante kardiologische Prävention und Rehabilitation (AGAKAR) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für theoretische und klinische Leistungsmedizin der Hochschullehrer Österreichs (ATKL) Empfehlungen für körperliches Training als „Medikament“ in der kardiovaskulären Prävention und Rehabilitation erarbeitet und mit Unterstützung der Fma. Pfizer Corporation Austria G.m.b.H. verlegen lassen.
Medizinische Trainingtherapie
Autor: Univ. Prof. Dr. Paul Haber
Konzept zur Ernährungsschulung im Rahmen der ambulanten kardialen Rehabilitation
Autorin: Mag. Martina Kürmayr, Ernährungswissenschafterin
Centrum für Lebensstilmedizin, Linz
Psychosoziale Rehabilitation -
Ein Baustein in der Rehabilitation von Patienten mit Koronarer Herzerkrankung
Autoren: Mag. S. Höfer, Prof. Dr. G. Schüßler
Empfehlungen für das Medikament "Sport" in der kardiologischen Rehabilitation und bei metabolischem Syndrom
Autor: Fachausschuss für Trainingstherapie der AGAKAR, Univ. Prof. Dr. R. Pokan, Univ. Prof. Dr. P. Haber, Univ. Prof. Dr. P. Hofmann, Mag. DDr. M. Wonisch